Therapieangebot

In meiner Arbeit ist mir eine vertrauensvolle und wertschätzende Beziehung zu meinen Patienten sowie ein transparentes Vorgehen wichtig. Jede Therapie wird auf der Grundlage der besonderen Lebensgeschichte und gemeinsam festgelegter Therapieziele entwickelt und kontinuierlich bezüglich des Behandlungsergebnisses überprüft. Eine aktive Mitwirkungsbereitschaft ist unerlässlich. Als Ihre Therapeutin habe ich nicht nur die Problemperspektive im Blick, sondern finde mit Ihnen einen Zugang zu Ihren Stärken und Ressourcen, so dass sich diese weiter entfalten können.

Behandlungsspektrum: Ich behandele in meiner Praxis schwerpunktmäßig Erwachsene, im Einzelfall auch Jugendliche auf der Schwelle zum Erwachsenenalter.

Besondere Behandlungsschwerpunkte sind:

  • Depressionen
  • Angst- und Zwangsstörungen
  • Anpassungs- und Belastungsreaktionen nach schweren Ereignissen
  • Lebenskrisen
  • ADHS des Erwachsenenalters
  • Essstörungen (soweit die Voraussetzungen für ein ambulantes Vorgehen erfüllt sind)
  • Psychosomatische Beschwerden
  • Unterstützung eines komplizierten Trauerprozesses
  • Suchterkrankungen (nach stationärer Entwöhnung)

Was ist Verhaltenstherapie?

Verhaltenstherapie versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Ziel ist es, Sie zum Experten/zur Expertin der vorliegenden Schwierigkeiten zu machen und aktive Bewältigungsstrategien zu erarbeiten.

Die Verhaltenstherapie ist eine wissenschaftlich gut fundierte Therapieform mit einer Vielzahl wirksamer Methoden. Grundlage der Verhaltenstherapie sind Lerntheorien. Man geht davon aus, dass sowohl erwünschte als auch unerwünschte Verhaltensweisen erlernt wurden und somit auch wieder veränderbar sind. Mit Verhalten sind aber nicht nur von außen sichtbare Handlungen gemeint, sondern es besteht auch aus inneren Vorgängen wie Gedanken, körperliche Prozesse und Gefühle.

Therapeutische Vorgehen: Im ersten Schritt wird die Problematik genau analysiert. Hieraus wird ein Verständnis entwickelt, was die Problematik bedingt und aufrecht erhält. Anschließend werden gemeinsam Therapieziele und ein Behandlungsplan festgelegt. Mit Hilfe verhaltenstherapeutischer Techniken, wie z.B. das Führen von Tagesprotokollen, Psychoedukation durch Informationstexte und Literatur, das Einüben von Entspannungstechniken oder Verhaltensübungen als Hausaufgaben wird ein Veränderungsprozess angestrebt.

Weitere Therapieansätze: Ergänzend zu den klassischen verhaltenstherapeutischen Verfahren integriere ich u.a. imaginative, hypnotherapeutische Verfahren, welche z. B. mithilfe des Vorstellungsvermögens alternative Verhaltensweisen fördern können und Selbstheilungskräfte stärken können (z. B. Entwicklung von erwünschten Zukunftsvorstellungen, Entdecken persönlicher Stärken). Des Weiteren wende ich z.B. Elemente aus der Schematherapie nach Jeffrey E. Young und der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie (PITT) nach Luise Reddemann an.

Praxis Susanne Frank